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Anlauttabelle mit Handzeichen Den Schlüssel in die Schrift bietet eine Anlauttabelle.
Mit ihr können sich Kinder den Zusammenhang von Lauten als Anlaute
und Buchstaben erarbeiten und zugleich sichern. Diesen Zusammenhang
zu verstehen und flüssig zu beherrschen, ist der Kern des Lernens
von Schrift und damit Grundlage des Lesens und Schreibens. Das Besondere
dieses Ansatzes sind die Handzeichen (Lautgebärden).
Verwendung: Unsere Handzeichen stellen eine handelnde Brücke zwischen den Lauten und den entsprechenden Buchstaben dar. Diese Handzeichen oder auch Lautgebärden haben sich im Anfangsunterricht und darüber hinaus vielfach bewährt. Bewährt hat sich auch die hier ausgewählte "tierische Anlauttabelle" (Balhorn u. a. 1997: Die Regenbogen-Lesekiste. Hamburg: vpm), so dass es nahe lag, beides zu kombinieren. Deshalb bietet das Konzept "Hand-, Schrift- und Lesezeichen" zu den Anlaut-Buchstaben zusätzlich bestimmte Handzeichen. Sie verweisen auf den Ort der Entstehung oder eine Empfindung bei der Bildung eines Lautes. Dadurch wird dieser spürbar und anschaulich, denn die Gebärden sind eine motorische Leistung wie das Sprechen, aber auch sichtbar wie die Schrift. In den hier vorliegenden Materialien werden diese handlichen Zeichen als Lautgebärden in einer bedachten Methodik zur Festigung der Verbindung von Laut und Buchstaben eingesetzt. Mehr über Lautgebärden (Funktion, Gestaltungskriterien, das vorliegende System ...) |
© Stefan Burger / Verwendung der Bilder und Tiere mit freundlicher Genehmigung des vpm, Hamburg.